KPMG trotz Wirtschaftskrise optimistisch: „Unser Interesse an Nachwuchstalenten ist weiterhin ungebrochen“

Angehende Absolventen des Jahrgangs 2020 und 2021 sind verunsichert, was ihre aktuellen Berufseinstiegschancen betrifft, da nicht klar ist, wie sich die Wirtschaftskrise für sie auswirken wird. Gute Nachrichten gibt es aus dem Consultingbereich von KPMG: Im Gespräch mit dem Branchenmagazin junior//consultant gewährt Ioannis Tsavlakidis, (Bereichsvorstand Consulting Deutschland von KPMG) Einblicke in die Pläne seines Hauses und verrät, worauf er bei Einsteigern achtet.

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Unternehmensberatungen aus; werden Aufträge storniert und die Branche muss auf die Bremse treten, was Neueinstellungen betrifft? Für KPMG zeichnet Consultingvorstand Tsavlakidis in der aktuellen Printausgabe unseres Schwestermagazins junior//consultant (Ausgabe Juli – September) ein optimistisches Bild für seine Teams. Im Interview, das als E-Paper auf juniorconsultant.net bereit steht, beschreibt er zunächst, wie die Umstellung auf das Homeoffice verlief und wie er mit seinen Beratern weiterhin an Projekten arbeiten konnte. Aus seiner Sicht habe der Kundenkontakt und das Geschäft in dieser Phase nicht gelitten und man sei trotz der Pandemie und ihren Auswirkungen weiterhin sehr erfolgreich am Markt unterwegs. Dies liege unter anderem daran, dass KPMG schon lange auf die richtigen Themen setze: Insbesondere erfolgreiche Transformationsprojekte seien dabei ein wichtiger Faktor für eine weiterhin hohe Nachfrage nach kompetenter Beratung.

© www.chrischristes.de

Die Krise wird aus Sicht von Ioannis Tsavlakidis die Digitalisierung weiter beschleunigen. Die branchenübergreifende, gelungene Umsetzung von Homeoffice-Konzepten etwa sei ein eindeutiges Zeichen, dass sich digitales und mobiles Arbeiten mindestens auf Augenhöhe mit klassischer Büropräsenz bewege. Diese Krise könne insofern ein Denkanstoß für viele Verantwortungsträger sein, digitale Prozesse zu fördern, um insgesamt flexibler operieren zu können.

Technologie-Know-how als eine der Kernkompetenzen von KPMG sei dabei ein wesentlicher Wachstumstreiber innerhalb von Transformationsprogrammen, was anhand von COVID-19 sogar als Beispiel dafür stehe, wie man mit Kunden die Transparenz der Wertschöpfungskette stärken würde: „Einerseits beraten wie prozessual, andererseits werden mithilfe von Data & Analytics innovative Lösungen eingesetzt“.

Im Interview werden auch die Karrierechancen für Absolventen angesprochen, die auch durch die Krise nicht eingetrübt seien. „Unser Interesse an Nachwuchstalenten ist ungeachtet der Krise weiterhin ungebrochen“, erklärt Ioannis Tsavlakidis, schließlich lebe das Beratungsgeschäft von neuen Ideen und Inputs. KPMG stelle in einzelnen Bereichen sogar stärker ein als zuvor.

Das Unternehmen biete Berufseinsteigern dazu ein Umfeld, in dem sie sich sofort proaktiv miteinbringen könnten und stark gefördert würden, beispielsweise durch regelmäßige Innovation Challenges, bei denen neue Ideen zu marktreifen Solutions weiterentwickelt werden.

Spannend ist auch die Antwort auf die Frage, worauf der KPMG-Consultingvorstand bei Berufseinsteigern besonders achtet. Seine Einschätzung dazu und wen KPMG genau sucht findet ihr in der aktuellen Ausgabe von junior//consultant (erhältlich an Consulting Lehrstühlen und den meisten studentischen Unternehmensberatungen) und als E-Paper unter https://juniorconsultant.net/e-paper/JC/junior_consultant_2-2020/#issue/JC_2-2020_e-paper/portrait/1.

Mehr zu KPMG findet ihr unter kpmg.high-potential.com.

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