„Der mittelständische Vorteil von Mazars“

Prüfungsassistent Mazars

Wohin der Aufzug wohl führt und welche Karriereoptionen sich eröffnen?

Viel Teamwork in bunt gemischten Teams – das zeichnet die Arbeit bei einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wie Mazars aus. In einem kurzen Interview mit Prüfungsleiter Christian Theißen hat high-potential.com nachgefragt, was an seinem Job so spannend ist und wie er seinen Platz als Prüfungsassistent im Bereich Financial Services bei Mazars gefunden hat.

Christian, wo waren deine ersten Berührungspunkte mit Mazars?
Wie so häufig im Leben, bin ich durch Zufall auf Mazars gestoßen. Vor einigen Jahren habe ich als Werkstudent bei Trivago in Düsseldorf gearbeitet. Jedes Mal, wenn ich dort in den Aufzug gestiegen bin, habe ich den Namenszug Mazars gelesen. Damals aber ohne Kenntnis darüber, welcher Branche Mazars eigentlich angehört und wofür das Unternehmen steht. Erst etwas später, gegen Ende meines Masterstudiums, habe ich mich mit einem ehemaligen Mitbewohner ausgetauscht und ihm von meinen Praktikumsplänen berichtet. Nachdem ich ihm von meinem  Interesse an der Wirtschaftsprüfung erzählt habe und dass ich gerne ein Praktikum in der Branche machen würde,hat er mich auf Mazars aufmerksam gemacht. Keinen Monat später war ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und wusste nun endlich, wessen Namenszug ich ständig im Aufzug in Düsseldorf gelesen habe.

Wie ging es nach dem Praktikum für dich weiter?
Erstmal ging es zurück an die Uni. Zu dem Zeitpunkt war ich zwar scheinfrei und musste keine Vorlesungen mehr besuchen, doch meine Masterarbeit hat sich aber leider nicht von alleine geschrieben.

Rund fünf Monate später ging es dann los: Zuerst mit einer zweiwöchigen Schulung auf Mallorca und im Anschluss bekam ich direkt meinen ersten Mandanten. In meiner ersten Arbeitswoche habe ich dann nebenbei noch die Masterarbeit abgegeben und konnte mich damit ganz der Praxis widmen.

Welche Punkte an deinem Praktikum haben dich besonders begeistert?
Die Teams werden grundsätzlich sehr ausgewogen aus erfahrenen und neueren Kollegen zusammengestellt. Der Einstieg beginnt mit kleineren Prüfungsaufgaben und steigert sich dann mit der Zeit. Mir wurde vorab viel erklärt, welche Aufgaben mich erwarten, wie die Prozesse ablaufen und worauf ich achten soll. Wenn man während der Prüfung auf Probleme stößt oder Fragen auftreten, sind die routinierteren Kollegen ja nicht weit und helfen gerne weiter.


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Wieso hast du dich nach deinem Studium für einen Einstieg bei Mazars entschieden?
Das hatte viele Gründe. Einerseits hat mir das Praktikum großen Spaß gemacht. Die Aufgaben waren interessant und man kann sehr zügig selbständig arbeiten, so konnte ich früh Verantwortung übernehmen. Das hat mir zugesagt und mich in meiner Entscheidung für Mazars bestärkt. Außerdem hat das Team einfach gepasst, sowohl in der Führungsebene als auch darunter. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt, nicht nur das zwischenmenschliche Verhältnis war gut, sondern auch  die Hilfsbereitschaft und Kompetenz. Darüber hinaus bietet Mazars ja auch einige Programme an, die eine weitere Entwicklung ermöglichen, wie beispielsweise „Move“, „Study leave“ oder die „Summer Sabbaticals“. Das Gesamtpaket hat mich einfach überzeugt.

Wie sieht der Arbeitsalltag als Prüfungsassistent aus?
Es ist schwierig, diese Frage in wenigen Sätzen zu beantworten, da es ein sehr vielseitiger Job ist, der sich von Jahreszeit zu Jahreszeit und von Mandant zu Mandant unterscheidet. Zum Beispiel sieht der Arbeitsalltag in der busy season grundsätzlich so aus, dass wir teilweise ein paar Wochen bei einem Mandanten vor Ort sind. Jeder Prüfer bekommt dabei ein Prüfungsfeld zugewiesen und bearbeitet dieses selbstständig, hat aber natürlich die Möglichkeit einer Betreuung. Hier zeigt sich der mittelständische Vorteil von Mazars.

Welche Vorteile siehst du in deinem Job?
Man wird sofort in den Arbeitsalltag mit eingebunden. Man übernimmt schon nach kurzer Einarbeitungszeit eigene Prüfungsfelder, führt Mandantengespräche und übernimmt auch einfach insgesamt mehr Verantwortung. Außerdem ist der Job vielseitig. Klar, zur busy season sind wir natürlich ausschließlich mit Jahresabschlussprüfungen oder Package-Prüfungen beschäftigt, aber im Sommer folgen dann ja spezifische Sonderprüfungen oder auch Mandate, die eher in Richtung Consulting gehen.


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