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    Digitalisierung in der Medizinwirtschaft

    Ideen, Gesundheit, Technologie Gesundheit, Medizintechnik, Digitaler gesundheitsmarkt
    Neue Technologien sorgen für die Digitalisierung der Medizinwirtschaft.

    Life Sciences – neue Innovationen mit den richtigen Investoren fördern

    Die NRW.BANK ist zu einem der wichtigsten Finanzierer im MedTech-Bereich geworden. Aristotelis Nastos erklärt, warum die Frühphasenfinanzierung seines Instituts auch andere Investoren anzieht.

    Sie sind mit der NRW.BANK Partner des BPW Medizinwirtschaft. Warum ist dieses Segment aus Ihrer Sicht interessant?
    Der ‚medical need‘ für eine adäquate Be­handlung ist bei vielen Erkrankungen noch sehr hoch. Das heißt, es gibt einen gro­ßen Bedarf an medizinischen Innovationen in dieser Branche. Insofern ist die­­ses Segment auch sehr lukrativ, denn für eine Neu­erung im Bereich Life-Sciences findet man viel medizinische Akzeptanz und da­durch auch wirtschaftlich orientierte Interessenten – seien es Großkonzerne, die da­mit ihr Produktportfolio ausbauen wollen, seien es Investoren. Die Branche ist generell sehr transaktionsaktiv.

    NRW hat hier großes Potenzial – wir haben viele Hochschulen, die eine Verknüpfung zwischen den Ingenieurswissenschaften und der Medizin anbieten. Ich denke da an die RWTH Aachen oder die Uni­versitäten in Bochum und Essen/Duisburg. Beste Standortbedingungen also für Gründer in diesem Segment.

    Sie selbst sind Spezialist für den Life- Science-Bereich. Üblicherweise dauert es dort lange, bis ein ROI stattfindet. Was bedeutet das für die Finanzierung?
    Manche Entwicklungsprozesse sind sehr langwierig und zum Teil auch mit Rückschlägen verbunden. Deshalb ist es für Unternehmen ganz besonders wichtig, nicht irgendeinen, sondern den richtigen Investor zu finden. Also den, der nicht allein an einem schnellen Exit interessiert ist, sondern das Unternehmen durch alle und besonders die schwierigen Phasen hindurch begleiten kann. Das bedeutet insbesondere, dass Investoren einen langen Atem mitbringen müssen. Es sollten zudem Reserven für Folgefinanzierungen zur Verfügung stehen. An dieser Stelle kommen natürlich auch wir als NRW.BANK ins Spiel, denn genau das ist unser Auftrag: Eigenkapitalfinanzierungen in diesem Segment umzusetzen und damit auch die Hürden für andere Investoren zu senken, die sich zusammen mit uns als solidem und erfahrenem Partner beteiligen.

    Welches Beispiel für eine erfolgreiche Gründung aus diesem Segment fällt Ihnen dafür ein, potenziellen Entrepreneuren Mut zu machen, ein Start-up zu gründen?
    Da fallen mir mehrere ein. Ein gutes Beispiel ist das Unternehmen Rigontec aus Bonn – ein Unternehmen aus dem Bereich der Immunonkologie. Die Seed-Finanzierung wurde erst 2014 zusammen mit der NRW.BANK umgesetzt und schon in diesem Jahr – also keine drei Jahre später – erfolgte der Exit mit der Übernahme durch US-Merck für die Rekordsumme von 464 Millionen Euro. Das Unternehmen verfügte schon bei der Gründung über ein extrem gutes präklinisches Datenpaket und wurde schon früh von einem Set an qualifizierten Investoren unterstützt, die sich in der Branche gut auskennen und so mit ihrem Netzwerk und Know-how diese erfolgreiche Unternehmensentwicklung vorantreiben konnten.


    Aristotelis Nastos NRW.BANK, Aristotelis Nastos high potential, Medizinwirtschaft, Digitalisierung Medizin, Technologien Medizin, Ideen fördernAristotelis Nastos hat seit dem 1. April 2017 die Teamleitung für Life Science und Cleantech innerhalb der Abteilung Venture Capital/Frühphase bei der NRW.BANK übernommen. Gleichzeitig ist er einer der beiden Geschäftsführer des Gründerfonds Ruhr. Als promovierter Biologe und ehemaliger Forschungsleiter im Deutschen Diabetes Forschungsinstitut (Düsseldorf) verfügt er neben seiner über 15-jährigen Erfahrung als Venture Capitalist über einen fundierten wissenschaftlichen und technologischen Hintergrund.

     

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