Close Menu
    Facebook X (Twitter) Instagram
    high potential
    • Karriereplanung
    • Female Leadership
    • Audit · Tax · Advisory
    • Finance Hub
    • Top-Arbeitgeber
      • Amazon SE
      • AWADO
      • BDO
      • CASIS
      • Deloitte
      • dhmp
      • Forvis Mazars
      • FTI-Andersch
      • Genossenschaftsverband – Verband der Regionen
      • Grant Thornton
      • Henkel
      • IKEA Deutschland
      • INTARIA AG
      • KPMG
      • msg systems
      • PwC
      • RAW-Partner
      • RSM Ebner Stolz
      • TÜV SÜD
    • Jobs
      • Jobbörse
      • Stellenanzeige einstellen
    high potential

    Audit 2.0: Der Wirtschaftsprüfer der Zukunft

    Wirtschaftsprüfer der Zukunft
    Die Zahl der erfolgreichen Wirtschaftsprüfungs-Examina nimmt ab – wie kann man dem Nachwuchsmangel entgegenwirken?

    An sich ist es keine neue Entwicklung: Die Digitalisierung wird auch die Wirtschaftsprüfung verändern. Dadurch wird der Beruf aber nicht eintöniger sondern eher noch spannender. Gleichzeitig gibt es aber auch das Problem, weil viel weniger das Examen zum Wirtschaftsprüfer erfolgreich ablegen. Ein Plädoyer für die Branche und den Berufstand, der sich wandeln wird von Jörg Hossenfelder, Geschäftsführender Gesellschafter bei Lünendonk & Hossenfelder zum Wirtschaftsprüfer der Zukunft.

    Der Beruf des Wirtschaftsprüfers genießt bei großen Teilen der Gesellschaft einen eher zwiespältigen Ruf. Der Berufstitel ist verknüpft mit repetitiven Aufgaben und Checklisten. Der Wirtschaftsprüfer wird mitunter als reiner Kontrolleur wahrgenommen. Und oftmals wird deren Arbeit auch als zwingend notwendige Bürde betrachtet. Auch die langen Arbeitstage – gerade in der Zeit der Prüfungsperiode – oder die Herausforderung beim Erreichen des Berufstitels werden betont und sprechen auf den ersten Blick nicht gerade für das attraktives Berufsbild. Doch es gibt auch ein anderes, deutlich positiveres Bild: Kenner der Branche verbinden mit dem Berufsstand Eigenschaften wie abwechslungsreich, analytisch, attraktiv bezahlt und kommunikativ sowie krisensicher.[1] Insgesamt ist das Bild des Wirtschaftsprüfers in der heutigen Zeit deutlich vielschichtiger und komplexer geworden. Den Absolventen bieten sich die unterschiedlichsten Aufgaben, Pflichten, Anforderungen und – mit besonderem Hinweis – auch vielfältige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten.[2]

    Der Berufstand befindet sich aus vielerlei Gründen im Wandel. Dem stark wachsenden Wirtschaftsprüfungsmarkt stehen seit Jahren immer weniger Absolventen zur Verfügung. Die Zahl der erfolgreichen Wirtschaftsprüfungs-Examina nimmt kontinuierlich ab. Darüber hinaus wirkt sich die digitale Transformation sowohl auf die Mandanten als auch auf die Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaften (WP) aus.[3] Sie ebnet beispielsweise auf Ebene der Kanzleien den Weg zu deutlich breiteren und tieferen Leistungsportfolios. Der Prüfer der Zukunft versteht nicht nur die digitalen Geschäftsideen, sondern berät auch bei diesen, er kennt den Fachjargon der IT-Branche und wandelt bestehendes Wissen in die digitale Welt. Auf Mandantenseite hingegen werden aus Wertschöpfungsketten ganze Netzwerke. Dies führt zu einer immer engeren (digitalen) Verflechtung von Unternehmen und deren Lieferanten auf der einen Seite und Kunden auf der anderen. Dem entsprechend arbeiten die WP-Gesellschaften mit erhöhter Priorität an der Vernetzung mit ihren Mandanten.[4] Dies wirft jedoch auch Fragen hinsichtlich Investitionen, Compliance und Cyber Security auf. Verstärkend kommt des Weiteren hinzu, dass der Beruf des Wirtschaftsprüfers immer stärker reguliert wird.[5] Selbst politische Entwicklungen gewinnen immer öfter Einfluss auf das Tagesgeschäft der Wirtschaftsprüfer. Das aktuellste Beispiel hierfür ist der Brexit. Dessen Auswirkungen auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen steigert bei vielen Konzernen den Beratungsbedarf.[6]

    Das Berufsbild wird also zunehmend interessanter. Die fortschreitende Digitalisierungsprozess erlaubt eine Konzentration auf Bewertung und Beratung. Der Wirtschaftsprüfer wird von einfachen und wiederholenden Tätigkeiten entbunden und kann sich verstärkt mit Sachthemen beschäftigen. Diese Entwicklung ist auch wichtig, da die Mandanten immer fordernder werden.[7]

    Die Digitalisierung fordert Investitionen

    Fakt ist: Die digitale Transformation schreitet auf dem WP-Markt rasant voran. Bereits im Jahr 2026 sollen mehr Prüfungsleistungen durch Maschinen erbracht werden als durch Menschen. Die WP-Gesellschaften in Deutschland beschäftigen sich daher deutlich ernsthafter mit der IT-gestützten Abschlussprüfung. Auf die Frage „Inwieweit erwarten Sie eine Änderung des Prüfungsansatzes hin zu einer IT-gestützten Vollprüfung“ antworten immer mehr Studienteilnehmer zustimmend. Auf einer Skala von 1 (gar nicht) bis 10 (sehr stark) steigt der Mittelwert um 0,06 Punkte auf 6,86.[8]

    Doch wie wirkt sich die digitale Transformation genau auf die Arbeit des Wirtschaftsprüfers aus? Der Prüfer 2.0 soll bei seiner Arbeit durch den Einsatz von modernsten digitalen Hilfsmitteln entlastet werden. Bereits heute ermöglichen Künstliche Intelligenz (KI) und IT-Tools neue Formen der Prüfung. Einfache und sich wiederholende Tätigkeiten werden immer häufiger durch Algorithmen übernommen. Unterlagen sind digital auf Servern abgespeichert, daher kann jeder Mitarbeiter aus dem Prüfungsteam online unabhängig von Ort und Zeit darauf zugreifen. Große Datenmengen werden auf Hochleistungsrechnern verarbeitet und der Einsatz von Analytics Tools und Audit Bots sowie regelbasierten Algorithmen gestatten eine Inspektion aller Geschäftsvorfälle (anstatt der bisherigen Stichproben). Voraussetzung hierfür ist jedoch eine redundanz- und widerspruchsfreie Datengrundlage auf Seiten der Mandanten.[9]

    Die Digitalisierung wird unter anderem durch den Anstieg der Investitionen in diesem Gebiet belegt. Jedoch können nicht alle Studienteilnehmer die erforderlichen Investitionen im Alleingang stemmen. Prozesssicherheit, Datenanalysen und neue Arbeitsweisen bringen hohe Kosten mit sich. Zur Automatisierung und immer schlanker werdenden Prozessen gesellt sich die „Commoditisierung“ des Geschäfts (Preisdruck). Dies hat eine fortsetzende Marktkonsolidierung zur Folge. Die digitale Transformation gilt somit als eindeutiger Beförderer dieser Entwicklung, die inzwischen bei fast allen Branchen angekommen ist. [10]

    Hinsichtlich des Budgets der WP-Gesellschaften für die Investitionen im Bereich der Digitalisierung zeigt die Lünendonk®-Studie eine deutliche Veränderung. Lünendonk erfragte, wie viel Prozent des Jahresumsatzes die Studienteilnehmer über das laufende IT-Budget hinaus in diesem Bereich verwenden möchten. Im Vergleich zur Vorjahresstudie sind die Investitionen deutlich angestiegen: Alle befragten Gesellschaften möchten 3,1 Prozent ihres Umsatzes für digitale Transformation aufwenden (2017: 3,0 Prozent).[11]

    „Diese Investitionen haben jedoch nicht nur Auswirkungen nach innen und außen, sondern auch auf die Unternehmenskultur […]“[12], Vergütungsmodelle und Partnerstrukturen. Auch die Arbeitgebermarke gewinnt zunehmend an Bedeutung. Schließlich geht es nicht nur darum, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, sondern auch langfristig zu halten. Damit hängen auch die Bestrebungen hinsichtlich attraktiver Workplace-Grundlagen oder zeitgemäßer Arbeitszeitmodelle (New Work) zusammen.[13]

    Mit dieser Tatsache müssen sich die Prüfungshäuser immer stärker befassen. Vor allem die Gewinnung geeigneter und qualifizierter Mitarbeiter spielt eine zentrale Rolle bei einer erfolgreichen digitalen Transformation. Das zieht in den kommenden Jahren einen kompletten Wandel innerhalb der Mitarbeiterstrukturen nach sich.[14] Zunehmend sind nun – neben den klassischen Erfahrungen in der Prüfung und Beratung – auch Kenntnisse in der Rechnungslegung und Informatik gefragt. Aufgrund der Automatisierung von Routinetätigkeiten werden jedoch einige Jobs wegfallen.[15]

    Starker Nachwuchsmangel im WP-Markt

    Der Markt kämpft schon seit Jahren mit einem Nachwuchsmangel bei den Wirtschaftsprüfern: Aktuell bestehen pro Jahr nur 300 bis 400 junge Wirtschaftsprüfer ihr Examen (Zulassung zur Prüfung in 2018: 619; davon teilgenommen: 597; davon bestanden: 348). Auf Dauer kann die Gesamtbranche, die aus 20.000 Prüfern und vereidigten Buchprüfern besteht, damit gegenüber den Zukunftsanforderungen nicht bestehen. Die Branche gilt bereits jetzt als überaltert. Fakt ist: Über die Hälfte der in Deutschland tätigen Wirtschaftsprüfer ist zwischen 40 und 60 Jahre alt, rund 18 Prozent sind bereits über 65. Die Personalfrage ist – vor allem für mittelständische Prüfgesellschaften – damit eine Existenzfrage.

    Inzwischen werden die meisten Stellen in der Abschlussprüfung nicht mehr über Stellenausschreibungen gewonnen, sondern über frühzeitige Bindungsmaßnahmen während des Studiums.[16] Es sind nun auch die Zeiten vorbei, in denen vor allem Absolventen aus den wirtschaftswissenschaftlichen Bereichen in der Wirtschaftsprüfung Karriere machten. Bei den immer komplexeren und vielseitigeren Aufgaben sind auch Geistes- und Sozialwissenschaftler gefragtes Personal bei den WP-Gesellschaften, genauso wie Absolventen aus den sogenannten MINT-Studiengängen, das heißt Informatiker, Mathematiker und Technikexperten sowie Naturwissenschaftler.[17]

    Veränderung der Ausbildung

    Mit der fortschreitenden Digitalisierung und der Veränderung des Berufsbildes geht auch die Forderung nach einer Veränderung der Ausbildung sowie des Wirtschaftsprüfungs-Examens einher. Ziel der Veränderung ist zum einen die Begegnung des Absolventenrückgangs und zum anderen die Würdigung der technischen Entwicklungen.[18]

    Bereits heute verändert die steigende Fülle an Aufgaben nicht nur das Anforderungsprofil des Wirtschaftsprüfers, sondern auch den Zugang zum Beruf. Inzwischen müssen Absolventen keine Kenntnisse in der klassischen Wirtschaftsprüfung sammeln, sondern können direkt in der Beratung einsteigen. Einsichten ins Kerngeschäft erhalten sie dennoch. Grund hierfür ist der interdisziplinäre Ansatz, welcher etliche Anknüpfungspunkte zwischen den verschiedenen Sektoren ermöglicht. Angehende Wirtschaftsprüfer arbeiten sich so von Anfang an in die unterschiedlichen Bereiche ein und erhalten eine sehr breite praktische Ausbildung.

    Neben diesen Wandeln unterliegen die Anforderungen jedoch noch weiteren spannenden Veränderungen. So ist heute nicht nur der anerkannte Experte für Rechnungslegungs- und Bilanzierungsfragen begehrt, sondern in Ergänzung hierzu der Spezialist für Compliance, Governance und Risikomanagement. Seine tiefe Fachkenntnis des Unternehmens, seine Erfahrung und sein Know-how machen ihn neben dem Job als Prüfer auch zum qualifizierten Berater.

    Fazit

    Fakt ist: Der Beruf des Wirtschaftsprüfers wird gerade durch die fortschreitende Digitalisierung immer attraktiver. Und dennoch wird die Branche mit Nachwuchssorgen belastet. Dies überrascht. Denn die WP‑Gesellschaften können sich nicht über zu wenig Arbeit beklagen. Insgesamt ist der Markt in Deutschland auf ein Volumen von über 15 Milliarden Euro (Anstieg von 5,8 Prozent) angewachsen. Die Prüfer übernehmen immer häufiger die Position eines betriebswirtschaftlichen Beraters. Auch das macht den Beruf vielfältig, abwechslungsreich und spannend zugleich.[19]

    Die Arbeit des klassischen Wirtschaftsprüfers wird durch die Digitalisierung nicht überflüssig, sondern abwechslungsreicher. Er kann sich auf komplizierte Fragestellungen konzentrieren und erhält die Freiheit für wichtige Aufgaben zurück. Durch die Verbindung von Berufserfahrungen und Digital Natives ist außerdem eine Generation von Prüfern begehrt, die die Prüfungsqualität und die Zukunftsfähigkeit des Berufsstandes sichern und den Mandanten einen attraktiven Mehrwert bieten.[20]

    Für die ganze Wirtschaftsprüfungsbranche ist es wesentlich, dieses spannende Berufsbild in die Öffentlichkeit zu tragen. Nur so kann der Trend der rückläufigen Absolventenzahlen des WP-Examens gestoppt werden. Zwar werden Forderungen laut, dass die Ausbildung sowie die Prüfung modifiziert werden sollen – aber das greift zu kurz. Das neue Berufsbild des Wirtschaftsprüfers 2.0 muss insgesamt sichtbarer werden. [21]


    Quellenverzeichnis:

    • Groß, Stefan; Prof. Dr. Sellhorn, Thorsten: 10 Thesen zur Digitalisierung der Wirtschaftsprüfung. Der Wirtschaftsprüfer 2.0 im digitalen Öko-System, URL: https://www.psp.eu/media/karriere/psp-muenchen_wp2_0_10-thesen-zur-digitalisierung-wirtschaftspruefung.pdf (Stand: 27.08.2019)
    • Hossenfelder, Jörg: Entwicklungen und Trends: 2026 werden erstmals mehr Prüfungsleistungen mittels Maschinen erbracht als durch Menschen, in: Handbuch für Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung 2020, hg. von Jörg Hossenfelder, Mindelheim: Haufe Verlag, 2019
    • Hossenfelder, Jörg: Quo Vadis, Wirtschaftsprüfung?, in: Lünendonk Magazin Digitalisierung in der Abschlussprüfung Nr. 3 (2019)
    • Hossenfelder, Jörg: Top-Job Wirtschaftsprüfer – macht die digitale Transformation den Beruf attraktiver?, in: Handbuch für Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung 2020, hg. von Jörg Hossenfelder, Mindelheim 2019
    • Hossenfelder, Jörg: Vorwort, in: Lünendonk Magazin Digitalisierung in der Abschlussprüfung Nr. 3 (2019)
    • Hossenfelder, Jörg; Drexel, Theresa: Lünendonk®-Studie 2019: Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. Mindelheim 2019
    • Kreimer, Petra: Wunderbar wandelbar: Der Wirtschaftsprüfer der Zukunft, in: Lünendonk Magazin Digitalisierung in der Abschlussprüfung Nr. 3 (2019)

    [1] Vgl. Hossenfelder, Jörg: Top-Job Wirtschaftsprüfer – macht die digitale Transformation den Beruf attraktiver?, in: Handbuch für Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung 2020, hg. von Jörg Hossenfelder, Mindelheim: Haufe Verlag, 2019, S. 70.
    [2] Vgl. Kreimer, Petra: Wunderbar wandelbar: Der Wirtschaftsprüfer der Zukunft, in: Lünendonk Magazin Digitalisierung in der Abschlussprüfung Nr. 3 (2019), S. 26
    [3] Vgl. Hossenfelder, Jörg: Vorwort, in: Lünendonk Magazin Digitalisierung in der Abschlussprüfung Nr. 3 (2019), S. 3
    [4] Vgl. Groß, Stefan; Prof. Dr. Sellhorn, Thorsten: 10 Thesen zur Digitalisierung der Wirtschaftsprüfung. Der Wirtschaftsprüfer 2.0 im digitalen Öko-System, S. 3 f, URL: https://www.psp.eu/media/karriere/psp-muenchen_wp2_0_10-thesen-zur-digitalisierung-wirtschaftspruefung.pdf (Stand: 27.08.2019)
    [5] Vgl. Hossenfelder, Jörg: Vorwort, S. 3
    [6] Vgl. Hossenfelder, Jörg: Top-Job Wirtschaftsprüfer, S. 70.
    [7] Vgl. Hossenfelder, Jörg: Vorwort, S. 3
    [8] Vgl. Hossenfelder, Jörg; Drexel, Theresa: Lünendonk®-Studie 2019: Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. Mindelheim 2019, S. 88
    [9] Vgl. Hossenfelder, Jörg: Top-Job Wirtschaftsprüfer, S. 70.
    [10] Vgl. Hossenfelder, Jörg; Drexel, Theresa: Lünendonk®-Studie 2019, S. 88
    [11] Vgl. Hossenfelder, Jörg; Drexel, Theresa: Lünendonk®-Studie 2019, S. 92
    [12] Hossenfelder, Jörg: Quo Vadis, Wirtschaftsprüfung?, in: Lünendonk Magazin Digitalisierung in der Abschlussprüfung Nr. 3 (2019), S. 46 – 47
    [13] Vgl. Hossenfelder, Jörg; Drexel, Theresa: Lünendonk®-Studie 2019, S. 38 f.
    [14] Vgl. Hossenfelder, Jörg: Quo Vadis, Wirtschaftsprüfung?, S. 46 – 47
    [15] Hossenfelder, Jörg: Quo Vadis, Wirtschaftsprüfung?, S. 46 – 47
    [16] Vgl. Hossenfelder, Jörg; Drexel, Theresa: Lünendonk®-Studie 2019, S. 38 f.
    [17] Vgl. Kreimer, Petra: Wunderbar wandelbar, S. 26
    [18] Vgl. Hossenfelder, Jörg: Entwicklungen und Trends: 2026 werden erstmals mehr Prüfungsleistungen mittels Maschinen erbracht als durch Menschen, in: Handbuch für Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung 2020, hg. von Jörg Hossenfelder, Mindelheim: Haufe Verlag, 2019, S. 53
    [19] Vgl. Hossenfelder, Jörg; Drexel, Theresa: Lünendonk-Studie 2019, S. 40
    [20] Vgl. Groß, Stefan; Prof. Dr. Sellhorn, Thorsten: 10 Thesen zur Digitalisierung der Wirtschaftsprüfung, S. 7
    [21] Vgl. Hossenfelder, Jörg; Drexel, Theresa: Lünendonk-Studie 2019, S. 40

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

    Ein Kommentar

    1. Pingback: Audit 2.0 – Wirtschaftprüfung der Zukunft - HI:TECH CAMPUS

    Zurück zum WP-Karrierenetzwerk

    Direkt zu den WP-Toparbeitgebern
    So funktioniert dein Karrierenetzwerk!

    Die Plattform high potential vereint drei Zielgruppen für den Austausch und zur Kommunikation untereinander:

    • Exzellente Hochschulen und Lehrstühle, an denen der Nachwuchs ausgebildet wird. Über die Beiträge unserer Autoren und Experten aus den Lehrstühlen erfahren sowohl Studierende als auch Unternehmen, an welchen Instituten mit welchem Fokus gelehrt und geforscht wird.

    • Die Studierenden, angehenden Absolventen, studentischen Gruppen und Young Professionals, die sich über Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren.

    • Arbeitgeber, die dem akademischen Nachwuchs attraktive Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Als Mitglied im high potential-Karrierenetzwerk haben sie einen Bezug zu Innovationen und Technologien und sind offen in ihrer Kommunikation und haben Freude daran, sich über konkrete Praxisbeispiele als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren.

    E-Paper des WP-Absolventenradars 2025

    Neueste Jobs der Top-Arbeitgeber
    • Praktikant – Risk Consulting / SOX

      • Berlin, Stuttgart
      • RSM Ebner Stolz
      • Praktikum
    • Trainee Financial Services – Dein Einstieg in den Bereich Audit & Assurance (m/w/d)

      • München, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Main), Hamburg, Hannover, Köln
      • Deloitte
      • Traineeprogramm
    • Consultant / Steuer- und Prüfungsassistent (m/w/d)

      • München, Bad Wörlshofen, Berlin, Gera
      • RAW Partner
      • Direkteinstieg
    • Werkstudent/ Praktikant Steuern & Wirtschaftsprüfung (m/w/d)

      • München
      • Intaria
      • Werkstudierenden
    • Werkstudent Steuerberatung (w/m/d)

      • Berlin, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig
      • EY
      • Werkstudierenden
    • Trainee Transaction Advisory (w/m/d)

      • Köln, München, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Nürnberg, Stuttgart
      • KPMG AG
      • Traineeprogramm
    Master Open Campus an der Frankfurt School of Finance & Management

    Wann: Mittwoch, 18. März 2026, 18:30 - 22:00

    Wo: Adickesallee 32-34, 60322 Frankfurt am Main (Frankfurt School) 

    Du studierst BWL und möchtest wissen, wie es nach dem Bachelor weitergehen kann? Dann hast du bei dem Master Open Campus der Frankfurt School die perfekte Gelegenheit, einen geeigneten Master zu finden.
    Hier kannst du nicht nur den Campus kennenlernen, sondern dich auch gleich mit den Alumni und Studierenden austauschen. In entspannter Atmosphäre kannst du bei Getränken und Snacks neue Kontakte knüpfen und wertvolle Karriere-Tipps sammeln.
    Die Netzwerkveranstaltung wird mit einem inspirierenden Vortrag starten - ein toller erster Einblick in die Lehrkompetenz der Frankfurt School!

    Du möchtest mehr über die verschiedenen Master-Programme erfahren?

    Hier findest du mehr Informationen.

    Meet KPMG!

    Karriere-Event - HUMAINE Karrieremesse

    Lerne uns am Messestand persönlich kennen und erfahre mehr über die spannenden Karrieremöglichkeiten für Studierende und Absolventinnen. Zudem erfährst du, wie wir junge Frauen auf ihrem Karriereweg unterstützen.

    Wann: 13. März 2026
    10:00 - 13:00
    Wo: Bochum

    Schau gerne auch auf der Karriereseite von KPMG vorbei, um dich auf dem Laufenden über upcoming Events zu halten! 🙂

    FAQ Wirtschaftsprüfung

    FAQ WirtschaftsprüfungIhr stellt eure Fragen & unsere Experten antworten!

    Top-Hochschulen Wirtschaftsprüfung

    Freie Universität Berlin: Klicke hier für weitere Infos! 


    Frankfurt School of Finance & Manangement: Klicke hier für mehr Infos!Die Technische Universität München: Klicke hier für mehr Infos!


    Die Universität Regensburg: Klicke hier für mehr Infos!

    Meet RSM Ebner Stolz!

    Lerne RSM Ebner Stolz vor Ort kennen!

    Meet the Financial Community by RSM Ebner Stolz
    Wann: 16.04.2026, 17:30-22:30 Uhr
    Wo: SKYLOFT Stuttgart, Büchsenstraße 20, 70174 Stuttgart

    Was erwartet dich?
    Spannende Fachvorträge und exklusive Einblicke: Die Kolleginnen und Kollegen zeigen konkrete Anwendungsfälle und Praxisbeispiele – die nächste Stufe auf dem Weg zu messbarem Erfolg.
    Ein genaues Thema wird bald bekannt gegeben!
    Networking: Bei einem Get-together am Ende der Veranstaltung kannst du dich persönlich mit den Kolleginnen und Kollegen austauschen und während eines Flying Buffet mit Drinks dein Netzwerk erweitern und deine Fragen stellen.

    Wer?
    Alle, die Lust auf einen praktischen Einblick in die Financial Community haben!

    Übrigens: Die Teilnahme am Event ist natürlich kostenlos.

    Weitere Infos und die Anmeldung findest du hier.

    Oder bleib auf dem Laufenden und wirf einen Blick auf die Karriereseite von RSM Ebner Stolz.

    Meet Grant Thornton!

    Spannende Verantaltungen bei Grant Thornton findest du hier!

    Neue Karriere-Events 2026 folgen in Kürze.

    Meet Forvis Mazars!

    Auch 2026 hast du wieder genügend Gelegenheiten, Forvis Mazars persönlich kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen zu bekommen. Darum nutze deine Chance und...

    ...Triff Forvis Mazars auf dem:

    JURAcon Frankfurt

    Wo? Frankfurt
    Wann? 20.03.2026, 10:00 - 16:00 Uhr 

    Hochschulnews

    Masterstudium SteuerberaterSteuerberaterlehrgang inklusive: Masterstudiengang Taxation an der FH Münster

    Wir sprachen mit FH-Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski und dem Dekan der Münster School of Business (MSB) Prof. Dr. Dirk Kiso


    Masterstudiengang Steuern Finanzen

    Master in Finance, Accounting & Taxation (FACTS)

    Die FU Berlin bietet nun einen Masterstudiengang mit unter anderem Schwerpunkten in Finanzen und Steuern an, für Interessenten der Wirtschaftsprüfung.


    Wirtschaftsprüfung verändert Studenten

    Wie sich Wirtschaftsprüfer zukünftig weiterbilden müssen

    Die Wirtschaftsprüfung hat sich in den letzten Jahren stetig verändert. Für einen guten Berufseinstieg müssen sich Studenten daher früh vorbereiten.

    © Copyright 2016 - 2023 by evoluzione GmbH

     Impressum/Datenschutz | Mediadaten | FAQ/Kontakt

    Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.