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Früher fiel es leichter, das Profil von Führungskräften zu definieren. Bis in die 80er Jahre hinein war es der durchsetzungsstarke Manager, der auf Effizienz getrimmt gewesen ist. In den 90ern und 2000ern war der charismatische Visionär gefordert, der Marktnischen entdecken und erschließen konnte. Und wie könnte heute ein High Potential aussehen, der morgen Führungsverantwortung übernimmt?

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Welche Mittel gibt es, sein Studium oder seine Aus- oder Weiterbildung zu finanzieren? high-potential.com gibt einen Überblick über Studienfinanzierung.

Die schriftliche Bewerbung: Man kann perfekt geeignet sein für einen Job oder eine Position. Wenn man allerdings an der ersten Hürde scheitert, dann bleibt man mit diesem Wissen allein. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, seine Chancen auf ein Vorstellungsgespräch zu erhöhen.

Das Businessnetzwerk LinkedIn hat die meistgenutzten Selbstdarstellungsphrasen seiner Mitglieder analysiert und in Deutschland stehen „motiviert“, „kreativ“ und „Expertenwissen“ ganz oben. Auch international ist man gerne „motiviert“, voller „Leidenschaft“ und „kreativ“. Hervorstechen wird man aus der Masse mit diesen verbrauchten Schlagwörtern nicht.

Duales Studium: Studieren und dabei Geld verdienen – mit diesem Slogan wird oft dafür geworben. Es lockt die Aussicht, sofort nach dem Abitur entlohnt zu werden und dabei für die Zukunft vorzusorgen. Aber für wen eignet sich diese Verbindung aus Praxis und Theorie wirklich?

Wenn Stellensucher ihre Gehaltsvorstellung nennen sollen, geraten sie ins Schwitzen. Meist unbegründet! Denn mit dieser Frage wollen Unternehmen in der Regel nur checken: Schätzt der Bewerber seinen Marktwert realistisch ein?

Direkt in den Beruf einsteigen, und gleich viel Geld verdienen – sehr verlockend diese Idee. Was aber, wenn sich nach kurzer Zeit herausstellt, dass der Job den eigenen Ansprüchen nicht gerecht wird? Also stellt sich folgende Frage: Welcher Einstieg (Direkteinstieg oder Trainee) in ein Unternehmen ist für Hochschulabsolventen der bessere und erfolgversprechendere Weg?

Der Traumjob im Ausland: Das ist für viele Jobsuchende ein Ziel. Aus diesem Grund werden auch Bewerbungen auf Englisch immer gefragter – doch diese zu verfassen, bereitet vielen Bewerbern Kopfschmerzen. Man muss einige wichtige Unterschiede zur gewohnten deutschen Bewerbung beachten.