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Game Designer sind die kreativen Köpfe und für Planung und Ausführung verantwortlich. Sie entwerfen die Spielregeln, basteln an der Dynamik, gestalten die Interaktionsmöglichkeiten, erarbeiten Inhalte und Charaktere, entwickeln die Geschichte und formen Spielwelten.

Eine These nicht weniger Soziologen lautet in etwa so: Der junge Mann zählt zu den Bildungsverlierern unserer Gesellschaft. Von klein auf ausgebildet in einem feministischen Schul-Matriarchat, emotional destabilisiert durch Computerspiele und enthemmten Internetkonsum, steuert er auf ein verhuschtes Leben als Männer-Abziehbild zu.

Unter dem Einfluss der Digitalisierung erwachsen laufend neue Trends in der Medienbranche. Welche Perspektiven entstehen daraus für die Unternehmen und für ihre Mitarbeiter? Und welche werden sich künftig noch ergeben? Für high-potential.com verrieten die Topleute aus der Branche ihre Einschätzungen und Erwartungen.

Klar, die Arbeitswelt beruht auf männlichen Prinzipien – nur, was heißt das für junge Berufseinsteiger, gerade in den sogenannten Männerdomänen? Müssen Frauen nun einen Crash-Kurs für männliches Verhalten durchlaufen? Mitnichten, findet Isabel García und gibt praktische Tipps, wie wir selbstbewusster auftreten können.

Woran darf es bei einem High Potential in keinem Fall fehlen? Welche Schlüsselqualifikationen werden gesucht? Personalverantwortliche vermissen bei Hochschulabsolventen Selbstständigkeit, Problemlösungskompetenz, Abstraktionsvermögen sowie die Allgemeinbildung. Wir gehen der Frage nach, wie man diese Kompetenzen aufbaut.

In vielen Berufen ist die Selbstständigkeit eine gute Alternative zur Festanstellung in einem Betrieb oder einem Unternehmen. Der Selbstständige genießt verschiedene Vorteile. Er ist relativ frei in der Organisation ihrer Arbeitszeit und kann seine eigene Geschäftsidee verwirklichen, ohne dass er sich nach den Vorstellungen eines Chefs richten muss.

Unsere Berufseinsteigerfrage kommt von Hanna (26) „Geht Karriere und Familie wirklich gleichberechtigt oder leidet immer ein Teil? Oder ist das die Lösung: Gib mal fünf Jahre Vollgas im Job, damit du eine gute Position für den Wiedereinstieg erreicht hast, die dir den Ausstieg für ein paar Jahre erlaubt, um eine Familie zu gründen?“