Warum bietet der Mittelstand WP- und Steuerfachkräften die besseren Karrierewege? Vielfalt, direkter Mandantenkontakt und Entwicklungschancen im Überblick.
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Wird KI Jobs in der Wirtschaftsprüfung überflüssig machen oder eröffnet sie neue Karrierechancen? Professor Dr. Andreas Igl von der BDO Stiftungsprofessur erforscht die digitale Zukunft der Prüfung, während Max Lembke als KI-Spezialist bei BDO diese Technologien bereits täglich einsetzt. Ihr Fazit: KI schafft spannendere Jobs und neue Beratungsfelder – entscheidend bleibt kritisches Denken.
Wie fühlt es sich an, bei einem der größten Wirtschaftsprüfungsunternehmen weltweit einzusteigen – und dabei gleich in einem so spannenden Bereich wie Deloitte Tax & Legal? Anh Quynh Vu hat genau diesen Weg genommen: Vom Praktikum bis zur Rolle als Consultant. Im Interview spricht sie offen über ihre Erfahrungen bei Deloitte, den besonderen Teamspirit im Bereich Business Process Solutions (BPS), persönliche Entwicklungspläne und warum Technologieoffenheit für sie kein Schlagwort, sondern gelebte Realität ist.
Schon während des BWL-Studiums war Lea fasziniert davon, wie sich unternehmerische Entwicklungen in Zahlen ausdrücken. Ein begeisterter Dozent öffnete ihr die Augen für die Vielfalt der Wirtschaftsprüfung. Bei INTARIA entdeckte sie, dass das Berufsfeld facettenreicher ist als angenommen. Heute ist die Münchenerin Senior Associate und durfte bereits als Werkstudentin Verantwortung übernehmen: Direkter Austausch mit Mandanten, Inventuren begleiten, Prüffelder bearbeiten. Wie der Sprung in die krisensichere Karriere gelang.
Ob als smarter Assistent, Sparringspartner oder Organisator: KI-gestützte Tools sind bei RAW-Partner längst Teil des Prüfungsalltags. Sie ebnen den Weg zu einem datengetriebenen, effizienteren und individuelleren Prüfungsprozess und schaffen Raum für das, was wirklich zählt: den Menschen. Partner Stephen McIntosh zeigt, wie das in der Praxis funktioniert und warum KI eine echte Chance für die Wirtschaftsprüfung ist.
Ein Erfahrungsbericht aus erster Hand: Dr. Leonhard Lösse ist Assistant Manager im Bereich Audit & Assurance bei Grant Thornton und strebt das Wirtschaftsprüferexamen an. Als ob dies nicht fordernd genug sei, hat Leonhard neben dem Beruf auch noch seine Promotion abgeschlossen. Was sich selbst für High Potentials nach einem „echten Brett“ anhört, ist machbar – wenn man einen Arbeitgeber hat, der einen nicht nur unterstützt, sondern viel an Freiraum für die individuelle Persönlichkeit lässt.
Ein Gespräch mit Professor Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach, die dank ihrer seit Jahren regelmäßig durchgeführten Studie „Deutschlands beste Wirtschaftsprüfer” nicht nur um die Leistungsfähigkeit einzelner WP-Gesellschaften wissen, sondern auch, wie sich Studierende auf die neuen Rollen in der Branche vorbereiten. Es seien vor allem drei Dinge, die man brauche, wenn man heute in die Wirtschaftsprüfung einsteige. Welche Schlüsselqualifikationen für die Karriere besonders relevant sind, erklären die beiden erfahrenen Branchenkenner im Interview.
Ein Masterstudium absolvieren, gleichzeitig wertvolle Praxiserfahrung sammeln und auf das Wirtschaftsprüferexamen vorbereitet werden? Genau das macht das AuditXcellence-Programm möglich. In Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnerhochschulen bietet EY nach eigener Aussage ein einzigartiges Modell: Sieben Semester lang wechseln sich Theorie- und Praxisphasen ab, die Inhalte sind eng mit den Prüfungsgebieten des Wirtschaftsprüferexamens verzahnt und EY übernimmt die Studiengebühren vollständig.
Tax oder Audit? Diese Frage müssen Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen bei den meisten WP-Gesellschaften bereits beim Berufseinstieg beantworten – oft ohne ausreichend Praxiserfahrung für eine fundierte Entscheidung. RSM Ebner Stolz geht bewusst einen anderen Weg: Hier ist es möglich, nach dem Einstieg beide Bereiche kennenzulernen, bevor sie sich spezialisieren. Marco Beck hat diesen Ansatz selbst erlebt – vom Praktikanten zum erfahrenen Manager, der heute sowohl in der Steuerberatung als auch Wirtschaftsprüfung tätig ist. Im Interview erklärt er, warum diese Flexibilität nicht nur für die Persönlichkeitsentwicklung, sondern auch für die Karrierechancen entscheidend ist.
Rechtzeitig das Ziel avisieren: Bei KPMG schon während des Studiums punkten Was bringt es eigentlich,…